Das violette Brett: Bücher

Buch: Die Systemwandler

Klimawandel, Artensterben, anhaltende Dürre. Die 15jährige Lara fühlt sich zunehmend im Stich gelassen, denn die Erwachsenen tun einfach nichts gegen die globalen Krisen. Endlich schlägt sich ihre Mutter Kerstin auf ihre Seite, indem sie gemeinsam ihre Ernährungsweise und den täglichen Einkauf verändern. Schon bald werden die beiden aber auch mit den Grenzen ihrer Möglichkeiten konfrontiert. Können sie mit ihren privaten Veränderungen überhaupt etwas erreichen?

 

Als der Klimawandel sie direkt bedroht, muss die ganze Familie zusammenrücken, um den Systemwandel zu wagen: die ökologische Umgestaltung der Landwirtschaft. Ihre Bemühungen locken Gleichgesinnte aber auch Widersacher an, die den Status quo unbedingt verteidigen wollen und dabei ihre eigenen Ziele verfolgen.

 

„Die Systemwandler“ ist eine Roman-Reihe, die Dich in die bunte und hoffnungsvolle Welt des sozial-ökologischen Wandels begleitet. Der erste Band legt den Schwerpunkt auf Ernährung und Landwirtschaft.

 

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Buch: Atlas der Kreativität

Warum brauchen wir Kreativität? Wieso ist Synergie eine treibende Kraft? Warum setzt das Leben auf den Faktor Diversität? Wie bewege ich Gegenstände vom Irrealen ins Reale? Wer hat eigentlich entschieden, dass freie Kunst keine Antworten geben darf? Und wer hat entschieden, dass es auf jede Frage eine Antwort geben muss?

 

Endlich liegt der Atlas der Kreativität vor. Nach einem munteren Prozess, der sich über ein Jahr hinzog, hat sich aus einer anarchisch-philosophischen Chaosfahrt eine systematische Reisekarte ergeben, die jedem helfen soll, den Weg zu den Quellen der eigenen Schaffenskraft zu erschließen.

 

Orientierung bietet dabei ein Koordinatensystem, welches sich aus den physikalischen und physiologischen Grundlagen unserer Existenz ableiten lässt. So ordnet der Atlas Wegstrecken, die die Phänomene unseres kreativen Denkens und Handelns verbindet und die von jedem neu geordnet und zu eigenen Quantensprüngen neu geknüpft werden können.

 

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Buch: Kultur:Wandel

Wie sieht eine gerechte Kulturpolitik im 21. Jahrhundert aus? Wie kann die kulturelle Infrastruktur zukunftsfähig gehalten und generationen- und gendergerecht erweitert werden? Oder anders: Wie können staatliche und nicht-staatliche Akteur*innen eine Cultural Governance entlang sich verändernder Bedürfnisse entwickeln? Diese Fragen diskutieren die Beiträger*innen des Bandes und entwerfen Handlungsweisen und Transformationsmöglichkeiten für ein neues Kulturverständnis. Mit konkreten Ansätzen und Praxisbeispielen zeigen sie neue Leitbilder der Kulturpraxis bzw. Kulturpolitik auf, laden zum Nachahmen ein und machen Mut, eigene Konzepte zu entwickeln.

 

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Buch: Saruj. Stell dir vor, es gibt kein Geld mehr

Saruj (‚Empathie‘ in Sanskrit), 29, ist am Tag der Geldabschaffung geboren. Aufgewachsen ist sie in einer Lebensgemeinschaft in den Pyrenäen, und mehr als ein Drittel ihres Lebens ist sie als Nomadin zu Fuß durch die Welt gereist. Sie ist eine Idealistin und steht in der Geschichte des Buches für die Freiheit. Kevalam (‚Allein‘ in Sanskrit) ist der letzte Sohn eines Ultrareichen, Saman. Der Patriarch war der Meinung, dass, als das Geld an Bedeutung verlor, die geldfreie Gesellschaft nur von kurzer Dauer sein würde. Daher hat er für sich und seine Familie eine autarke Siedlung errichtet, die von der Welt komplett abgeschottet ist. Seinem Sohn wurde erzählt, dass in der Welt 'da draußen' nur Mord und Totschlag herrscht. Die Handlung beginnt, als beide sich aufgrund eines Unfalls treffen ...

 

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Buch: Der Zauber der Welt

Das Buch ist eine Einladung an uns alle, das Leben in seiner sinnlichen Komplexität zu feiern und die Schönheit zu entdecken, die überall um uns herum auf uns wartet.

 

Zutiefst erschöpft und müde, beklommen und überwältigt von den immer neuen Nachrichten während der Pandemie, sehnte Katherine May sich danach, die aus den Fugen geratene Welt um sich herum neu zu sortieren. Gibt es auch eine andere Art, zu leben? Sinnerfüllter, stärker verbunden mit der Welt zu unseren Füßen? Eine Lebensweise, die uns ein stärkeres Gefühl der Verortung schenkt und uns zugleich ausgeruhter und gelassener macht, auch wenn die Welt um uns herum sich immer stärker zu verändern droht?

 

Mit der Sehnsucht, einen neuen Weg einzuschlagen, erkundet May die heilende Kraft der Natur und erweckt ihre Fähigkeit, zu staunen, wieder zum Leben. 

 

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Buch: Während die Welt schlief

Jenin im Blumenmonat April: Frühmorgens, bevor die Welt um sie herum erwacht, liest Amals Vater ihr aus den Werken großer Dichter vor. Es sind Momente des Friedens und des Glücks, die Amal ihr Leben lang im Herzen trägt ― ein Leben, das im Flüchtlingslager beginnt, nach Amerika führt und dennoch stets geprägt ist vom scheinbar ausweglosen Konflikt zwischen Israel und Palästina.

 

Über vier Generationen erzählt Susan Abulhawa eine tief berührende Geschichte über den Verlust der Heimat, eine zerrissene Familie und die immerwährende Hoffnung auf Versöhnung.

 

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Buch: Im Grunde gut

Der Historiker Rutger Bregman setzt sich in seinem Buch mit dem Wesen des Menschen auseinander. Anders als in der westlichen Denktradition angenommen ist der Mensch nicht böse, sondern, so Bregman, im Gegenteil: von Grund auf gut.

 

Und geht man von dieser Prämisse aus, ist es möglich, die Welt und den Menschen in ihr komplett neu und grundoptimistisch zu denken. In seinem mitreißend geschriebenen, überzeugenden Buch präsentiert Bregman Ideen für die Verbesserung der Welt. Sie sind innovativ und mutig und stimmen vor allem hoffnungsfroh.

 

>>> zum Interview "Unser wahres Ich"

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Buch: Zur Entstehung einer ökologischen Klasse

Die katastrophalen Folgen unseres Handelns für die Natur sind inzwischen bekannt. Doch die Emissionen steigen weiter. Gegen das Mantra vom wirtschaftlichen Wachstum wirken die Kassandrarufe junger Aktivist*innen oft ohnmächtig. Und während sich im Namen von Freiheit und Gleichheit einst Massen mobilisieren ließen, führt der Klimaschutz zu neuen Spaltungen. Man denke nur an die Gelbwestenproteste in Frankreich.

 

Für Bruno Latour und Nikolaj Schultz ist klar: So wie einst die Arbeiterklasse den sozialen Fortschritt erkämpfte, bedarf es heute einer ökologischen Klasse, um den Klimawandel aufzuhalten. Wo Bewegungen wie Fridays For Future und lokale Organisationen oft getrennt agieren, plädieren die Soziologen für eine Politik, die den Schutz unserer Lebensgrundlagen ins Zentrum gemeinsamer Anstrengungen stellt. Die Geschichte der Menschen, hieß es bei Marx und Engels, sei die Geschichte von Klassenkämpfen. Kommt es nicht zur Entstehung einer ökologischen Klasse, so Latour und Schultz, wird die Menschheit keine Zukunft haben.

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Buch: Backlash - Die neue Gewalt gegen Frauen

Je stärker die Frauen, desto größer der Hass auf sie.

Der US Supreme Court verbietet das Recht auf Abtreibung, die Polizei verzeichnet einen starken Anstieg häuslicher Gewalt, auf TikTok werden Tötungsfantasien an Frauen zum Trend. Die These: Dieser Backlash ist eine Reaktion auf die zunehmende Gleichberechtigung. Wie kann der Teufelskreis durchbrochen werden?

 

Die Journalistin Susanne Kaiser forscht seit über zehn Jahren zu diesem Phänomen. Sie hat mit Betroffenen gesprochen und analysiert das Problem gesellschaftlich, politisch und privat. Erst diese gesamtheitliche Sichtweise macht mit großer Klarheit deutlich, welch toxische Dynamik noch immer von männlich-weiblichen Rollenklischees ausgeht. Dieses Buch zeigt, wie wir sie überwinden können: Es erzählt die ganze Geschichte und entwirft mögliche Lösungen.

>>> zum Artikel "Das feministische Paradox"

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Buch: Abenteuer Artenschutz

Als Tierärztin setzt Hannah Emde sich weltweit für den Erhalt der Arten ein und verbringt viel Zeit im Dschungel. Sie arbeitet mit dem extrem seltenen Nebelparder auf Borneo, mit bunten Riesenpapageien in Guatemala oder auch mal mit einer vier Meter langen Würgeschlange. Darüber hat sie ein Buch geschrieben: Abenteuer Artenschutz – Als Tierärztin im Dschungel. Es erzählt von Local Heroes auf der ganzen Welt und dem gemeinsamen Engagement, gefährdete Arten vor dem Aussterben zu schützen.

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Buch: Atlas des Unsichtbaren

Karten und Grafiken, die unseren Blick auf die Welt verändern ... Atlanten enthalten normalerweise das, was Menschen sehen können. James Cheshire und Oliver Uberti machen jedoch gerade das sichtbar, was dem Auge verborgen bleibt.

 

Mit nie gesehenen Karten und einzigartig originell gestalteten Grafiken ist der „Atlas des Unsichtbaren“ eine Hommage an die moderne Welt der Information, die erst durch die richtigen Bilder verstehbar wird. Migration, Sklaverei, Klimawandel, Kommunikation, Gesundheit, DNA: wissenschaftliche Daten auf einen Blick als kreative Infografiken illustriert.

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Buch: Bloggen gegen Rassismus

Said Rezek ist Politikwissenschaftler, Trainer und freier Journalist. In seinem 2020 veröffentlichten Buch "Bloggen gegen Rassismus - Holen wir uns das Netz zurück!" beleuchtet er die rechte Szene im Netz und zeigt den Leser*innen, wie sie sich gegen Rassismus und für eine vielfältige Gesellschaft im Netz engagieren können.

 

Rezek ist davon überzeugt: Jeder kann der Hetze im Netz Paroli bieten und positive Akzente für eine vielfältige, friedliche und demokratische Gesellschaft setzen. Man muss nicht gleich bloggen - aktiv im Netz sein, das reicht schon. Und dafür bereitet das Buch auf jeden Fall vor. 

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Buch: Vom Ego zum Eco

Vom Fußabdruck zum Herzabdruck: Dr. Thorsten Nieuwenhuizen plädiert in seinem Buch für ein "Survival of the friendliest". Zukunft ist immer, was wir daraus machen. Wir alle sind klima- und sozialsystemrelevant. Dabei ist unsere Lebenszeit die einzige Währung, die wir haben. Leben ist immer eine Entscheidung. Zwischen Entfremdung und Resonanz. Zwischen dem Fußabdruck des Habens und dem Herzabdruck des Seins. Zwischen EGO und ECO.

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Buch: Überwintern

Wenn das Leben innehält: Es gibt Zeiten, da liegt unser Leben "auf Eis" und wir fühlen uns wie aus der Welt gefallen. Durch eine Krankheit oder den Verlust eines geliebten Menschen, durch Arbeitslosigkeit. Auch ein freudiges Ereignis wie die Geburt eines Kindes kann uns aus dem Gleichgewicht bringen. Katherine May nennt diese Zeiten des Rückzugs, die ihr selbst nur allzu vertraut sind, »Winter«. Und wie auch in der winterlichen Kälte alles ruht, um Kraft für den Frühling zu sammeln, so gibt May sich dem »Überwintern« hin. 

 

Sie reist nach Tromsø zu den Polarlichtern, schwimmt im eisigen Meer, schwitzt in der Sauna und feiert das Winterfest Santa Lucia. Sie besinnt sich auf das Wesentliche und gibt sich der Ruhe und inneren Einkehr hin – bis sie sich wieder bereit fühlt, mit neuer Energie weiterzumachen. Wir können uns unsere Winter nicht aussuchen. Aber wie wir überwintern, schon. 

Ein wunderbares Buch über die heilsame Kraft des Innehaltens.

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Buch: Zu spät für Pessimismus

Das Anti-Frust-Buch für alle, die etwas bewegen wollen: hier gibt es kreative Strategien fürs Durchhalten und Weitermachen. Protagonist*innen aus der FUTURZWEI-Welt, Menschen, die besondere Beharrlichkeit im Einsatz für eine gerechte Welt bewiesen haben, verraten ihre Strategien gegen Frust und Pessimismus. Ein kaum erreichbares 1,5-Grad-Ziel, Diskussionen um Tempolimit und Kohleausstieg und eine Politik, die ein zukunftsuntaugliches business as usual verfolgt: Das Engagement für eine nachhaltige Gesellschaft erfordert Durchhaltevermögen und Widerstandsfähigkeit. Hinter erfolgreichem Wandel stehen oft ganz persönliche Krisen und Rückschläge. 

 

Das Buch blickt hinter die Kulissen. Der Band berichtet von Sinnkrisen und Downern, aber auch von Bewältigungsstrategien, die dabei helfen können, die eigene Frustrationstoleranz zu erhöhen. Herausgekommen ist ein Buch für den unentwegten Widerstand. Für Stunden des Zweifels und zum Voraussehen von Fallstricken. Zum Mut machen und für die Bestärkung, nicht aufzugeben. Ein Anti-Frust-Buch für alle, die wir brauchen. 

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Buch: Nachhaltigkeit braucht Entschleunigung

Könnte ein Bedingungsloses Grundein/auskommen die Freiheit und Chancengleichheit eines jede(n) Einzelne(n) fördern und auf diese Weise die maßlose Beschleunigung unserer Zeit eindämmen und so dazu beitragen die begrenzten Ressourcen unserer Umwelt zu schonen?

 

In diesem Buch unternimmt Adrienne Goehler eine Gedankenreise von der Forschung über die Politik bis hin zur Kunst, indem sie Menschen aus unterschiedlichsten gesellschaftlichen Winkeln in Essays, Interviews, Geschichten, Schaubildern und künstlerischen Interventionen zu Wort kommen lässt. 

 

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Buch: Die besten Weltuntergänge

Die Welt, wie wir sie kennen, wird untergehen. Sie ist schon dabei. Und was kommt dann? Dieses Kinderbuch von Andrea Paluch entwirft in knappen Texten und auf spektakulären Bildtafeln ganz verschiedene Szenarien für unsere Zukunft. Werden wir nur in Raumschiffen überleben können? Kommt eine große Dürre oder doch eher eine Flut? Könnte es vielleicht auch schön werden, zum Beispiel ohne Kriege und Grenzen? Wie wäre das Leben ohne Autos oder mit freien Tieren?

 

In zwölf kühnen Visionen beschreibt Andrea Paluch die möglichen Unter- und Weitergänge unserer jetzigen Welt, immer mit Blick auf den konkreten Alltag einer Familie. Die leuchtenden, großformatigen Bilder, die Annabelle von Sperber dazu geschaffen hat, sind bedrückend und berückend und lösen eine Flut von weiteren Fantasien aus.

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Buch: Nichts tun

Wir leben inmitten einer kapitalistischen Aufmerksamkeitsökonomie, die unsere Sinne und unser politisches Bewusstsein verkümmern lässt. «Nichts tun» ist der wohlüberlegte Aufruf, unser Leben fernab von Effizienzdenken und Selbstoptimierung zurückzuerobern. Ein provokatives, zeitgemäßes und glänzend geschriebenes Buch, das die Leser:innen aufrütteln wird.

 

Jenny Odell plädiert in ihrem Buch auf eindrückliche Weise für ein radikales Innehalten, statt unsere kostbare Freizeit weiter an die kurzfristigen Verlockungen der Aufmerksamkeitsökonomie zu verschwenden. Nur über bewusste Formen des Nichtstuns finden wir heute noch zu uns selbst: etwa wenn wir uns phasenweise wieder in unsere natürliche Umgebung zurückzuziehen lernen, die Kunst der Naturbeobachtung kultivieren und authentische Begegnungen mit anderen zulassen. Odell versteht ihre Anleitung zum Nichtstun gleichsam als Akt des politischen Widerstands, um der notorischen Selbst- und Naturzerstörung im Kapitalismus etwas entgegenzusetzen und die Forderung nach demokratischer Partizipation und Solidarität mit Leben zu erfüllen.

 

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Buch: Zart und frei

Brauchen wir noch ein Buch über Feminismus? Aber ja! Carolin Wiedemann gelingt in ihrem Buch "Zart und frei. Vom Sturz des Patriarchats" eine kluge Perspektive: Hegemoniale Männlichkeit unterdrückt fast alle, auch Männer. Das Leistungsethos, die Verweigerung von Hilfe, die Härte gegen sich selbst und gegen andere, also alle "Verdienste", die gemeinhin als besonders männlich gelten, beschneiden und begrenzen alle.

 

Eine radikale Analyse der Gewalt heutiger patriarchaler Herrschaft, eine Anstiftung zum rebellischen und zärtlichen Miteinander und ein Mutmacher für all jene, die sich seit Langem mit sexistischen Geschlechterverhältnissen auseinandersetzen, sie bekämpfen und ihnen im Alltag doch so oft nicht entkommen.

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Buch: Wonder-Girls

Sie setzen sich ein für Bildung, Gesundheit, Gleichberechtigung und Umwelt, sie engagieren sich gegen Gewalt, Menschenhandel und Krieg. Sie bringen sich selbst in Gefahr – und ihr Mut und ihre Visionen wirken ansteckend. Im Buch "Wonder Girls. Unsere Reise zu den mutigsten Mädchen der Welt - Heldinnen aus dem echten Leben zwischen 10-18 Jahren" kommen Mädchen u.a. aus Afrika, den USA, Mexiko, Thailand, Schweden, Afghanistan, Deutschland zu Wort.  

 

Paola Gianturco und Alex Sangster sind mitreißende Bilder und Interviews gelungen, die unverstellt und natürlich etwas von der Energie und Begeisterung widerspiegeln, mit der diese Mädchen ihre Aktionen in Non-Profit-Organisationen verwirklichen.

 

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Buch: Lecker-Land ist abgebrannt

Die Zustände in Schlachtereien sind Teil eines pervertierten Ernährungssystems, sagt Manfred Kriener. In seinem Buch beschäftigt er sich mit Ernährungslügen und dem Wandel der Esskultur. 

 

Es wird hierzulande zwar pausenlos über Ernährung geredet, aber oft fehlt es an Wissen und Beurteilungsvermögen. In dieser unübersichtlichen Gemengelage informiert dieses Buch darüber, was wir jeden Tag essen, aber lieber nicht so genau wissen wollen. Es informiert, ohne den Sirenenton der Alarmisten, über die rasante Veränderung unserer Esskultur - in dichter Informationsschreibe und mit humorigen Zuspitzungen. Wer dieses Buch gelesen hat, geht mit anderen Augen einkaufen.

 

Es schult Skepsis und Kompetenz der Leser, damit sie nicht auf die oft dubiosen Speiseempfehlungen und -moden hereinfallen. Es ist auch ein Buch gegen Ernährungsfanatismus und für selbstbewussten Genuss.

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